Die Fünfziger Jahre

Heft 35 beschäftigt sich mit den Fünfziger Jahren: Traum und Trauma des alten und des neuen deutschen Films. Der Schwerpunkt enthält einen Beitrag der Berliner Filmemacherin Jutta Brückner (‘Hungerjahre’) über den Erfahrungsbogen, der sich von den 50er zu den 70er Jahren spannt, ein Portrait der Filmkritikerin Karena Niehoff von Karsten Witte, eine Analyse der Zeitschrift ‘Film und Frau’ von Gertrud Koch / Heide Schlüpmann mit vielen Reproduktionen, einen breiten Foto-Teil zur Kontinuität und Diskontinuität von Stars und Ikonographien, Mythen und Motiven der deutschen Filmgeschichte der letzten 30 Jahre; außerdem Beiträge zum Heimatfilm, zu Lieselotte Pulver, einem Kinopalast und dem ‘Sittenskandal’ um ‘Die Sünderin’. Weitere Autorinnen des Schwerpunktteils sind Uta Berg-Ganschow, Karola Gramann, Gisela von Wysocki.
Im Aktuellen Teil erscheinen Filmkritiken. Der Diskussionsteil greift einige Polemiken und Auseinandersetzungen um Zarah Leander als Kultfigur auf.

Inhaltsverzeichnis / Editorial

35 Die Fünfziger Jahre